„Stationen der Geschichte“Ein Stadtrundgang von Jugendlichen mit der Zeitzeugin Eva Rößner (Juni 2007)
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1935 verkündeten die Nationalsozialisten beim Reichsparteitag in Nürnberg die „Rassengesetze / Nürnberger Gesetze“. Mit diesen Gesetzen wurden jüdische Menschen, Roma und Sinti und Schwarze ihrer Rechte beraubt. Heute erinnert eine Tafel vor dem Gebäude der Krankenkasse AOK am Frauentorgraben an die nationalsozialistischen „Rassengesetze“. |
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Danach zwangen die Nazis die Großeltern, in einem „Judenhaus“ zu wohnen. Im März 1942 wurden Evas Großeltern von Nürnberg aus in das Lager Izbica in Polen deportiert. Eva Rößner erfuhr erst viel später, dass ihre Großeltern von den Nationalsozialisten ermordet worden sind. Die Jugendlichen konnten beim Stadtrundgang die „Stolpersteine“ besichtigen, die in der Theodorstraße an Max und Therese Jakob erinnern.
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